Bis unter den Rand mit Süßigkeiten und Geschenken gefüllt - so sollte sie sein, die Wunschschultüte der Erstklässler.
Gebastelt wird die Schultüte häufig im letzten Kindergartenjahr. Manche Erzieher/-innen binden die Eltern mit ein oder viele Eltern gestalten sie zu Hause. Auch der Handel hält viele Variationen der Kartontüte zum Kauf bereit.
Welche Hefte, Umschläge und weitere Utensilien die Kinder zu Beginn des Schuljahres brauchen, erfahren Sie vom Klassenlehrer.
Er verteilt an alle Klassen eine Liste, auf die Sie unbedingt vor der Anschaffung der Materialien warten sollten. Für die erste Zeit dürften Buntstifte, ein Lineal, ein Raddiergummi, ein Spitzer und ein Bleistift genügen. Der Füller kommt erst später zum Einsatz.
Mit einem vielseitigen und gesunden Frühstück sollte der Tag eines jeden Schulkindes zu Hause beginnen: Geschnittenes Obst, Vollkornbrot mit Butter und Honig, Milch, Kakao, Tee,...
Das Frühstück setzt die Grundlage für Konzentration und Aufmerksamkeit.
Anfangs werden die Kinder am liebsten ihre Hausaufgaben am Küchentisch machen.
Das ist auch in Ordnung, sofern sie nicht permanent von Lärm oder Unruhe abgelenkt werden.
Spätestens wenn die Hausaufgaben zunehmen, brauchen die Kinder aber einen eigenen, großzügigen Lern- und Arbeitsplatz - auch um Haltungsschäden vorzubeugen.
Stuhl und Schreibtisch sollten deshalb höhenverstellbar sein, um die Möbel an das Wachstum der Kinder anzupassen. Angenehm sind für Kinder auch Platten, die man neigen kann.
El Viejo (wörtlich: „der Alte“) liegt im Nordwesten des mittelamerikanischen Landes Nicaragua, 120 Kilometer von der Hauptstadt Managua entfernt. El Viejo ist gleichzeitig Kleinstadt und „Municipio“, ein mehrere Dörfer umfassender Landkreis. In der Region, die inmitten einer vulkanischen Landschaft liegt, leben ca. 90.000 Menschen. Im Westen grenzt das Municipio an den Pazifik. Das Naturreservat Padre Ramos auf der Halbinsel Cosiguina ist besonders sehenswert.
Das Mikroprojekt „Ohne Moos nix los“ – Schuldenpräventionsmaßnahmen wird vom Caritasverband Mannheim e.V. durchgeführt. Es richtet sich an die Schüler/innen der Luzenbergschule.
Mikroprojekt 1.8: Stop & Go Eigenportrait vor berufsbezogenem Hintergrund
Jugendlichen die Berufsorientierung in Verbindung mit dem Ausbau von kreativen und handwerklichen Fähigkeiten zu erleichtern ist ein Ziel des Projektes Stop & Go. Die Jugendlichen setzen sich mit selbst gewählten Berufsfeldern auseinander und stellen diese in Fotomontagen dar.
Das zweite Projekt des Trägervereins Quartiermanagement Neckarstadt-West e.V. bietet den Jugendlichen aus dem Stadtteil die Chance, ein Projekt selbstständig zu planen und umzusetzen. Die Jugendlichen erstellen ein Sinnesmuseum für den Stadtteil.
Mikroprojekt 1.10: Frauen und Beruf – kein Problem! Hilfe zur Selbsthilfe
Die diakonie-project gGmbH bietet Frauen mit ALGII-Bezug Berufs- und Bewerbungsseminare an. Die Frauen sollen in ihren berufsrelevanten Fähigkeiten gestärkt werden und innerhalb der Seminare mögliche Einstiegsalternativen ins Berufsleben gemeinsam erarbeiten.